Unterstützt die Kampagne: Taufkirchen macht mit:
Mund- und Nasen-Masken nähen für Krankenhäuser

Eine kleine Privatinitiative gestartet aus dem Hirtenweg in Taufkirchen unterstützt derzeit die Frauenklinik in der Taxisstrasse, in dem sie Mund- und-Nasenschutz-Masken nähen.

Warum sollte man diese Kampagne unterstützen?

Durch diese Aktion versucht die Privatinitiative den aktuellen, akuten Mangel an Masken auszugleichen, bis wieder industriell gefertigte Masken zur Verfügung stehen. Die Krankenhäuser benötigen die Masken nicht nur wegen der Corona-Pandemie. Vielmehr gehören Masken zur täglichen Berufsbekleidung, damit Ärzte und Hebammen Ihren Dienst vernünftig ausüben können. Die selbstgenähten Masken finden Verwendung bei Patienten, Besucher und Klinikpersonal. Auf diese Weise können die genormten Industriemasken ressourcenschonend in den neuralgischen Bereichen Verwendung finden.

Wie könnt ihr bei dieser Kampagne helfen?

Damit sie in kurzer Zeit möglichst viele Masken liefern können, sucht das Taufkirchner Nähteam DRINGEND Unterstützung! Das Nähteam freut sich über jede einzelne Unterstützung! Ihr habt Lust etwas Gutes zu tun und so dem Gesundheitssystem zu helfen? Dann schnappt euch Textilmaterial, Schnur und ein Nähnadel. Die genaue Schnittanleitung findet ihr am Ende des Textes.

Nur gemeinsam können wir das Virus entschleunigen und gestärkt die Krise meistern!

Wo soll man mit die Mund- und- Nasenmasken abgeben?

Wir bitten euch die Masken an folgende Adresse zu schicken: Anschrift: Hebamme Anja Kern / Kreissaal LG  Frauenklinik Taxistraße 3, 80637 München. Wir sind schon dabei euch eine zweite Alternative anzubieten. Bis dahin geht es nur postalisch.

Hier gibt es noch eine wichtige Info

Selbstgenähte Masken immunisieren den Träger nicht gegen das Coronavirus. Sie verhindert vielmehr, dass sich Tröpfchen in der Umgebung verteilen. Wer sie trägt, beweist Rücksichtnahme gegenüber seinen Mitmenschen.